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Auftrag
Leistung

Die Kommission führt eine Dokumentation über Gleichstellungsfragen.
Unsere Dokumentation auf dieser Homepage enthält eine Fülle von Kontaktadressen zur Gleichstellungsthematik.

Zur Thematik Familienergänzende Kinderbetreuung wurde von Frau Birgitta Michel Thenen ein informativer Übersichtsartikel (Stand Januar 2003) verfasst.

Im Gleichstellungsbulletin finden Sie weitere zahlreiche interessante Literaturhinweise und Zeitungsartikel.


Die Kommission informiert die Öffentlichkeit über die Belange der Gleichstellung von Frau und Mann allgemein und in Bezug auf die Ausrichtung von Beiträgen nach Art. 14 und 15 GlG (siehe Gesetze).
Die Kommission lanciert regelmässig Zeitungsartikel und Inserate in den Tageszeitungen des Kantons Schwyz. Damit wird die Öffentlichkeit über die Kommissionsarbeit und ihre Projekte – z.B. das Frauennetz – informiert. Seit Frühling 1999 besteht eine Informationsbroschüre der Kommission, welche bereits breit gestreut im Kanton verteilt wurde (Bezug bei unserer Geschäftsstelle). Auch die vorliegende Homepage ist Teil unserer Öffentlichkeitsarbeit. Weitere Informationen finden Sie im Gleichstellungsbulletin.

Programme und Tätigkeiten öffentlicher und privater Institutionen werden durch Beratung , und ausnahmsweise durch Ausrichtung von Beiträgen von der Kommission unterstützt.
Die Kommission unterstützte 1998 und 1999 zwei SVIN-Projekte („Technikwoche für Gymnasiastinnen“ und „Ingenieurinnen-Portraits“), sowie die Frauensession 1999 in Schwyz.
Das Frauennetz des Kantons Schwyz wird seit seiner Lancierung im Herbst 1999 mit finanziellen Mitteln gefördert.

Zu Erlassentwürfen kantonaler Behörden nimmt die Kommission Stellung.
2. Juli 1998, Vernehmlassung zur Parlamentarischen Initiative Geschlechterquoten für Nationalratswahlen:
Die Gleichstellungskommission unterstützt die Forderung der staatspolitischen Kommission des Nationalrats, die Frauenmindestquoten von einem Drittel auf Nationalratslisten verlangt.

15. Juli 1998, Vernehmlassung betreffend des Gesetzes über die Wahlen und Abstimmungen sowie des Gesetzes betreffend das Verfahren bei den Kantonsratswahlen nach Verhältniszahl:
Die Gleichstellungskommission verlangt, dass bei jeder Gesetzesrevision die Gesetze geschlechtsneutral zu formulieren sind.

8. April 1999, Vernehmlassung zur Anpassungsgesetzgebung ZGB (Scheidungsrecht):
Die Gleichstellungskommission setzt sich dafür ein, dass der Kanton nicht nur Kinderalimente, sondern auch die Unterhalts- zahlungen für die geschiedene Frau bevorschusst.

25. August 1999, Vernehmlassung zur Teilrevision 2001 der Personal- und Besoldungsverordnung:
Die Gleichstellungskommission ist der Meinung, dass der Staat als Arbeitgeber eine Vorbildfunktion bei der Gleichberechtigung in der Arbeitswelt hat und verlangt deshalb, dass bei der Einweisung eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin in eine bestimmte Lohnstufe, nicht nur die berufliche Erfahrung, sondern auch die Zeit von Hausarbeit, Kinderbetreuung und ausserberuflicher Tätigkeit mitgezählt wird.

28. September 1999, Vernehmlassung zur Totalrevision des Steuergesetzes:
Die Gleichstellungskommission setzt sich dafür ein, dass Alleinerziehende zusätzlich durch einen Haushaltabzug von 3000 Franken steuerlich entlastet werden und dass ausgewiesene Kinderfremdbetreuungskosten von 4000 Franken pro Jahr und Kind vom Einkommen abgezogen werden können.

Mai 2001:
Vernehmlassung zum Vorentwurf zu den parlamentarischen Initiativen von Felten betreffend Gewalt gegen Frauen und sexueller Gewalt in der Ehe.

Juni 2001:
Vernehmlassung zum Entwurf der Totalrevision des kantonalen Gesetzes üder die Kinderzulagen.


Zur Zeit bearbeitet die Kommission verschiedene Projekte. Informationen dazu finden Sie auf der Seite „Arbeitsgruppen“ unter der Rubrik „Wir über uns“.